Deutsch
Englisch
Sie befinden sich in: Widerrufsbelehrung
Informationen zum Widerrufsrecht und Belehrung:

Widerrufsrecht

Als Verbraucher im Sinne des § 13 BGB können Sie Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Ware widerrufen. Die Frist beginnt frühestens am Tag nach Erhalt
der Ware. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Ware. Der Widerruf ist zu
richten an die folgende Adresse, E-Mail-Adresse:

PANEON GmbH
Weissenbach 42

2371 Hinterbrühl
Österreich

E-Mail: office@paneon.net


Dieses Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die wir auf Grund Ihrer Spezifikationen angefertigt haben oder die eindeutig auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten waren, von teilweise oder ganz angebrochenen oder verbrauchten Waren oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind.

Mindesthaltbarkeits-Datum (MHD):
Das Widerrufsrecht besteht insbesondere bei Waren, deren MHD in kürzerer Frist als 30 Tagen ab dem Lieferdatum erreicht ist. Die PANEON GmbH geht bei der Bewirtschaftung des Warenbestands davon aus, dass Kunden ihren Monatsbedarf decken, die bestellte Ware also noch einen Monat Frist bis zum Erreichen des MHD aufweist.

Kunden, die demgemäß monatlich bestellen, werden stets Ware innerhalb der Haltbarkeitsfrist verwenden können. Kunden, die etwa für zwei Monate bestellen: sie akzeptieren, fallweise Waren zu verwenden, die 1-4 Wochen abgelaufen sind. Die PANEON GmbH versichert aus eigener Erfahrung, dass bis zu drei Monate abgelaufene Ware gut und verwendbar ist (es wurde ein sechsmonatiger Sicherheitszeitraum einkalkuliert).

Folglich besteht kein Widerrufsrecht, wenn ein Kunde Waren wegen einem MHD reklamiert, das später als 4 Wochen nach der Lieferung abgelaufen ist. PANEON empfiehlt daher, der Frische wegen, stets den Monatsbedarf zu decken.

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufes sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Können Sie die
empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgeben, so sind Sie insoweit zum Wertersatz verpflichtet. Das gilt nicht, wenn die Verschlechterung ausschließlich auf eine Prüfung – wie es beispielsweise in
einem Ladengeschäft möglich wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie den Wertersatz vermeiden, indem Sie die
Sache nicht wie ein Eigentümer verwenden und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Sie haben die Kosten der
Rücksendung und auch das Risiko von Beschädigungen anlässlich des Rücktransports zu tragen.
Nicht paketversandfähige
Sachen werden beim Kunden abgeholt.